Ein Händler, der über Shopify mit Klarna als Zahlungsart verkauft, berichtet von Schwierigkeiten, Klarna-Zahlungen in der eigenen Warenwirtschaft sauber den ursprünglichen Shopify-Bestellungen zuzuordnen, da weder die Klarna-API noch die zugehörigen CSV-Reports die entsprechende Shopify-Auftragsnummer enthalten.
Für die korrekte Verbuchung von Zahlungseingängen ist eine eindeutige Zuordnung zwischen Zahlungsreferenz und ursprünglicher Bestellung essenziell, insbesondere bei größerem Bestellvolumen, bei dem eine manuelle Zuordnung einzelner Zahlungen praktisch nicht mehr handhabbar ist.
Bei anderen Zahlungsarten funktioniert die automatische Zuordnung im beschriebenen Fall reibungslos, was darauf hindeutet, dass es sich um ein spezifisches Datenformat- oder Schnittstellenproblem zwischen Klarna und der jeweils genutzten Shop- beziehungsweise Warenwirtschaftssoftware handelt, statt um ein grundsätzliches technisches Problem.
Für Händler mit einem ähnlichen Abstimmungsproblem lohnt sich die gezielte Nachfrage sowohl beim eigenen Warenwirtschaftsanbieter als auch direkt bei Klarna, ob eine alternative Referenznummer oder ein zusätzliches Datenfeld existiert, über das sich Zahlungen dennoch eindeutig zuordnen lassen, sowie der Austausch mit anderen Nutzern derselben Softwarekombination, die möglicherweise bereits eine praktikable Lösung gefunden haben.