Verpackungscompliance für bis zu 31 Länder aus einer Hand: Ein neuer Ansatz im EPR-Dschungel

Für Online-Händler, die grenzüberschreitend innerhalb Europas verkaufen, gehört die fragmentierte Landschaft nationaler Systeme zur erweiterten Herstellerverantwortung zu den größten administrativen Dauerbaustellen. Ein neuer Ansatz will genau hier ansetzen: ein zentrales Dashboard zur Verwaltung der EPR-Pflichten für bis zu 31 Länder gleichzeitig.

Enthalten sind dabei typischerweise ein kostenfreier Verpflichtungscheck, eine vorab kalkulierte Kostenübersicht sowie bei Bedarf ein integrierter Bevollmächtigten-Service für Länder, in denen eine solche Vertretung erforderlich ist.

Für Händler, die sich bislang mühsam mit einzelnen nationalen Anbietern und unterschiedlichen Meldeformaten je Land herumschlagen mussten, kann ein solches zentrales System den administrativen Aufwand spürbar senken. Wie bei jedem neuen Anbieter in diesem Bereich lohnt sich aber ein genauer Blick auf die tatsächlichen Kosten im Vergleich zu bestehenden Einzellösungen.

Wer aktuell mehrere separate Bevollmächtigte und Meldesysteme für unterschiedliche EU-Länder betreibt, sollte eine Kosten- und Aufwandsgegenüberstellung mit einer solchen zentralen Lösung erwägen, bevor Verträge automatisch verlängert werden. Gerade bei wachsender Anzahl bedienter Länder kann sich eine Konsolidierung finanziell und organisatorisch lohnen.