Was Marketing von einem Gesundheitsprojekt über Vertrauen und Community lernen kann
Marketing klingt für viele Menschen nach Werbung, Kampagnen, Klickzahlen und Verkaufszahlen.
Marketing klingt für viele Menschen nach Werbung, Kampagnen, Klickzahlen und Verkaufszahlen.
In den meisten E-Commerce-Unternehmen gilt die reine Logik als Goldstandard der Entscheidungsfindung.
Die Barriere vor dem Kauf entsteht oft nicht durch den Preis eines Produkts, sondern durch die unbewusste Unsicherheit im Kopf des Käufers.
Ein entscheidender Fehler im Pricing von E-Commerce-Shops liegt in der Annahme, dass Menschen den Wert eines Produkts isoliert bemessen.
In der Unternehmensführung unterscheidet man zwei grundlegende Strategien: das Nutzen bekannter Muster zur Steigerung der Treffsicherheit und das bewusste …
Wenn Händler nach Möglichkeiten suchen, ihren Shop zu verbessern, schauen sie meist darauf, was Marktführer gut machen, und versuchen dies zu kopieren.
Wert entsteht nicht in der Fabrik, sondern im Kopf des Kunden. Viele Onlinehändler und Marketer investieren unzählige Ressourcen in die technische Optimierung ihrer …
Stellen Sie sich vor, Sie führen ein Luxushotel. Ein Berater kommt herein und fragt, was der Pförtner im Jahr kostet. Sie nennen eine sechsstellige Summe.
In vielen Marketingbudgets steckt eine stille Annahme: Jeder neue Kunde ist gleich viel wert.
Es gibt eine Kennzahl, die in Reportings selten prominent auftaucht und trotzdem fast alles über die wirtschaftliche Substanz eines Geschäftsmodells verrät: die …
Direktmarketing wird oft mit einem Kanal verwechselt. Tatsächlich beschreibt der Begriff zwei sehr unterschiedliche Dinge, und die Verwechslung erklärt einen …
Produkte kann man auf den Tisch legen. Dienstleistungen nicht. Genau deshalb werden sie so oft aus dem Bauch heraus umgebaut.
Eine Marke ist definiert als ein in der Psyche des Konsumenten fest verankertes, unverwechselbares Vorstellungsbild von einem Produkt oder einer Dienstleistung.
Es gibt eine Faustregel, die in Budgetdiskussionen selten fällt: Die Preiselastizität ist etwa zwanzigmal größer als die Werbeelastizität.
Die Frage klingt banal, und genau deshalb wird sie so selten sauber beantwortet. Viele Agenturen wissen sehr genau, wie voll der Kalender ist, wie viele Projekte …
Bevor über Stundensätze, Honorarmodelle oder Kundenrabatte gesprochen werden kann, muss eine Zahl feststehen: Was kostet der Betrieb dieser Agentur in einem Jahr?
Wie eine Agentur abrechnet, ist keine Formalie am Ende des Projekts. Das Vergütungsmodell entscheidet mit darüber, wie planbar das Geschäft ist, wie viel …
Die Verschiebung in der Agenturvergütung ist deutlich messbar. Projekthonorare dominieren mit rund der Hälfte des Gross Income, Pauschalhonorare folgen mit gut …
Der Stundensatz ist die zentrale Kalkulationskennziffer kleiner und mittlerer Unternehmen.
Zwischen der Idee und dem Geld liegt ein Dokument, das in vielen Agenturen nebenbei entsteht: der Kostenvoranschlag.
Positionierung gehört zu den Begriffen, die in Strategiepapieren häufig auftauchen und selten präzise gemeint sind. Dabei ist die Definition unaufgeregt.
Eine Positionierung muss sichtbar gemacht werden, sonst bleibt sie eine Behauptung im Strategiepapier. Dafür haben sich fünf Modelle etabliert.
Es gibt Marken, die alles richtig machen und trotzdem austauschbar bleiben. Die Qualität stimmt, der Service funktioniert, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fair.
Qualitative Marktforschung beginnt mit einer unbequemen Erkenntnis: Menschen wissen oft selbst nicht genau, warum sie kaufen, was sie kaufen.
Das Tiefeninterview ist die Grundform. Interessant wird es bei den Sonderformen, weil sie zwei völlig gegensätzliche Ziele verfolgen.
Die Frage kommt in fast jedem Projekt: Reden wir mit acht Leuten gleichzeitig oder mit acht Leuten nacheinander? Die Antwort hängt weniger am Budget als am Thema.
Wenn Unternehmen von ihrem Image sprechen, meinen sie meistens ein Gefühl. Sympathisch, modern, seriös.
Ein durchschnittlicher Werbeblock im Radio ist ein Wettbewerb der Belanglosigkeit. Unterschiedliche Absender, unterschiedliche Jahre, unterschiedliche Sender, und …
Die meisten Funkspots entstehen falsch herum. Erst gibt es eine lustige Idee, dann wird nachträglich begründet, warum sie zur Marke passt.
Es gibt einen Satz, der die Lage gut zusammenfasst: Startups verwechseln PR zu oft mit Marketing. Der Unterschied ist kein akademischer.